Roadtrip durch Australien–Teil 3

21.12.2013:

Die Nacht war eigentlich ganz gut, Bob war doch ziemlich aufgeheizt und hat seine Zeit für den Cool-Down gebraucht. Besser als nix. Der Blick auf den See direkt nach dem Aufwachen entschädigt für so manches. Duschen fällt heute aus, denn es wird…..: gebadet Smiley.

Strecke heute: ca. 380km. Die Route geht durch die Snowy Mountains und ich dachte erst das wär ein Witz. Aber kurz nach Tumut geht es wirklich steil bergauf, rauf auf 1400m, hier ist es richtig kalt, ja. In Cooma mache ich einen Zwischenstop und lasse die Eindrücke erst mal sacken. Diese unglaubliche Landschaft ist so fett. Ich kann kaum glauben, das 100km weiter westlich das Outback ist und ausser ein paar ärmlichen Wüstenakazien und so graues Gestrüpp nix zu bieten hat. Hier dagegen die volle Pracht der Fauna. Ich erlebe in wenigen Stunden quasi 4 Jahrszeiten, ok, vielleicht sind es 3, aber wer wird denn so kleinlich sein…

Die krasse Hitze noch in der nähe von Tumut, dann den Berg rauf wo es frühlingshaft kühl und bewölkt ist, und, Leute, ich bin echt geschockt, auf der anderen Seite runter Regen, Nebel so dick wie Kartoffelsuppe und Temperaturen das ich die Heizung anmachen muß (ich werte das mal als Herbst/Winter)..

Achso, die einzelnen Bundesstaaten in Australien sind übrigens ziemlich pingelig was das Schmuggeln von Ost und Gemüse über die Staatsgrenzen angeht. Gerade South Australia und Victoria haben empfindliche Strafen, haben (nicht ganz zu unrecht) große Themen mit Fruchtfliegen und das soll helfen. Es gibt richtige Quarantäne-Stationen, wo das Fahrzeug durchsucht wird. Hatte Glück, meine Bananen waren eim Frühstück eh alle und so durfte ich passieren.

Ich geniesse das mildere Klima etwas und mache mich auf den Weg nach Bega. Irgendwie kommt mit der Name bekannt vor und als ich dort aufschlage weiss ich auch woher. Das ist ein Käse, hatte den schon 2 x gekauft, jetzt bin ich quasi an dessen Wurzel. Könnte die Käserei besichtigen, wenn nicht Samstag wäre. Habe ich völlig vergessen, denn ich bin seit Australien quasi Zeitlos unterwegs.

Ich suche mir für die Nacht ein Quartier, es soll die Ara u Gunnoo-Camping-Area werden, diese liegt im Mimosa-Rocks–National-Park, nur 64m vom Strand weg. Ist ziemlich voll, denn auch in Australien haben die Weihnachtsferien eingesetzt und viele sind entweder unterwegs zu Verwandten (das kann hier schon mal 2 Tage dauern mit der Reise) oder verbringen Weihnachten eben im Busch.

Heute abend gibt es mal wieder: Ja, Nudeln mit Tomatensauce, hatte ich ja schon lange nicht mehr… Quasi meine einzige Nahrungsquelle neben Müsli zum Frühstück und Toast mit Erdnussbutter und Marmelade zum Mittag. Ach, und wenn es sich einreichten lässt, das 4,95AU$-Coffee-Muffin-Offer vom McDonalds. Der Cafe ist gut und der Muffin riesig, für 4,95 ein gutes Geschäft.

So, feddisch für heute, ich mache mir früher Abendessen und dann gehts ab ins Bett. Ich brauche mal wieder mehr als 4-5 Stunden Schlaf die Nacht, das sollte sich hier einrichten lassen….

So habe ich auch die Zeit, über einiges nachzudenken. Das Jahresende macht mir etwas zu schaffen und ich bin öfters mal traurig. Ich versuche mir für die nächsten Tage ein idyllisches Plätzchen zu suchen, denn vermutlich wird in der Zeit Australien auch nur von “heimatlosen” Backpackern belagert werden.

 

 

22.12.2013:

Nach dem Frühstück breche ich auch schon wieder auf. Heute bin ich eher ziellos unterwegs und gespannt, wie weit ich komme. Es gibt kein festes Ziel, denn ich habe es nicht (mehr) eilig und kilometer reissen nicht nötig. Ich nehme auf dem Weg nach Norden immer die Touri-Routen. Die gehen dann gewöhnlich direkt an der Küste lang, sind länger und besuchen fast jedes Kaff, aber man sieht viel mehr und ich komme an unglaublich schönen Buchten und Stränden vorbei. Oftmals ist die Brandung rauh und das Meer haut auf die Felsen. Sieht schön aus, wie sich das Wasser zerstäubt und als trüber Schleier an Land geweht wird.

Ich mache kaum 100km heute und habe mir als Quartier für die Nach den Brou Lake rausgesucht. Soll ein idyllisches Eckchen See sein, das direkt ans Meer andockt. Das ist hier übrigens ganz oft so, das direkt neben dem Strand noch Süsswasser-Seen oder auch Flüsse sind. Eigentlich wäre es auch schön ruhig gewesen, aber eine Großfamilie war zum Camping da. Nicht das ich was dagegen hätte, aber das heisst auch Rabbatz bis in die Nacht. Da ich immer noch Outback-Jetlag habe (spät ins Bett und ganz früh raus) bin ich noch etwas empfindlich…

 

23.12.2013:

Da ich nach 3 Tagen mal wieder Strom brauche, ist mein nächstes Ziel Batemans Bay. Ein größerer Ort direkt an der Küste. Der Caravanpark, den ich mir rausgesucht habe, gefällt mir nicht. Also die Library gesucht und Strom tanken. Internet kostet hier Geld, das habe ich ausnahmsweise mal investiert, so konnte ich auch mal die größeren Updates für den Laptop machen, die waren schon lange überfällig. Dabei dies und jenes gleich mit erledigt. Noch die Vorräte für die Feiertage auffüllen, endlich mal wieder einen Aldi zu Gesicht bekommen Smiley . Es scheint so, das auch in Australien die Lebensmittel nach Weihnachten rationiert werden. Die Leute kaufen ein, ich glaubs nicht. Da komme ich mir mit meinen 3 Pack Nudeln, 2 x Nudelsauce, Bananen, Toast und Orangensaft irgendwie benachteiligt vor…

Von Batemans Bay bin ich dann weiter nach Ulladalla gefahren. Der Name ist schon an sich witzig, soll ein Touri-Magnet sein. Wirds wohl auch bei gutem Wetter und in den Ferien, aber es regnet heute. Und an Weihnachten sind sicher auch nicht viele unterwegs. Ich möchte aber die Preise für die Camps nicht zahlen (40AU$ für die Nacht) und fahre daher 7km weiter nach Milton auf den hiesigen Showground. Da ist für 18AU$ doch alles inkl. und mir reicht der Stellplatz für die Nacht.

Habe auch bereits Schlachtplan für die nächsten Tage gemacht. Morgen gehts zum Bombo-Beach, dort soll man super frei stehen können. Tags darauf nach Wollongong, dort gibt es angeblich einen kostenlosen Stromanschluss, den nehme ich mit wenn geht, lass mich überraschen. Danach weiter nach Kiama ebenfalls so halbfreie Stellplätze am Strand. Ist nur was für kleine Vans, also so wie meiner, schön, dann ist das nicht überrannt mit großen Wohnmobilen und Caravans.

Ab dem 28.12.2013 werde ich mich dann an den Bondi-Beach in Sydney stellen. Hoffentlich geht das gut, denn am 30.12. muß ich ja Bob wieder abgeben.

Hier schüttet es gerad ein strömen, tut mir irgendwie mal gut der Wetterwechsel, nicht immer so heiss, und Bob wird auch wieder etwas sauber, der war durch die Fahrt auf den unseald-Roads zu den Camping-Grounds doch schon ziemlich staubig geworden. Muß den eh waschen, bevor er zurück geht.

So fertig für heute….

 

24.12.2013:

Heute ist Weihnachten, schon was anderes in einem fremden Land, ja, Kontinent zu sitzen. Hatte ich so auch noch nicht. Richtig vorbereiten darauf kann man sich nicht, denn es kommt immer anders als man denkt.

Ist nicht viel passiert heute, den Tag mit der Suche nach einem Platz für die Nacht verbracht, dabei eine nette Erfahrung auf der Touri-Info gemacht. Es ist so ziemlich alles ausgebucht, aber ich nehme sowieso lieber die freien, halblegal-illegalen. Die sind zwar nicht komfortabel (Dusche heute morgen war saukalt), aber kostenlos.

Heute habe ich mir mal was beim McDonalds gegönnt. Zur Feier des Tages, hätte zwar auch Nudeln mit Sauce haben können, aber es ist ja Weihnachten. Mein Geschenk an mich sozusagen Smiley .

 

 

25.12.2013:

Nach einer ruhigen Nacht komme ich beim Frühstück mit einem Australier ins Gespräch. Wir quatschen so ne 3/4 Stunde und dann mache ich mich auch schon wieder auf den Weg. In Nowra habe ich am Tag zuvor eine Möglichkeit gefunden, mich kostenlos mit Strom zu versorgen, das nehme ich doch mal glatt in Anspruch. In einem Park ist eine Power-Säule (wohl für die Ranger oder so), aber es ist ja niemand da und so kann ich keinen fragen Zwinkerndes Smiley  .  Dabei eine sehr schöne Erfahrung gemacht. Wie ich da so auf dem Rasen sitze, kommt ein Mann auf mich zu und fragt was ich mache. Habs natürlich gebeichtet und er möchte wissen, ob ich was zu Essen möchte. Sehe ich denn schon so verratzt aus? Kurzer Check, ne, nicht wirklich, frische Klamotten (sauber sind die auch… naja so halb), frisch geduscht, Haare gekämmt und heute morgen sogar rasiert. Das kanns also nicht sein.

Nach erster Skepsis dann doch ja gesagt und dann springen 12 Leute aus einem Mercedes-Sprinter-Bus. Die Familie hat 9 Kinder, sind gläubige Christen und tun an Weihnachten einfach gutes. Fahren durch die Stadt und versorgen einsame Seelen mit einer Schüssel Salat, einem Apfelsaft und einem kleinen Geschenk (Pralinen). Ich bin so baff, das erlebt man auch nicht überall, in Deutschland wohl gar nicht. Wir unterhalten uns noch etwas und dann gehts für die Meute auch schon weiter. Ich war immer noch so überrascht, habe mich glaube ich 10mal ganz herzlich bedankt und frohe Weihnachten gewünscht.

Stehe jetzt am Bombo-Beach, die Aussicht ist super, aber es schüttet regelrecht. Hier werde ich aber die Nacht bleiben, Klo und Duschen sind vorhanden, und es gibt sogar überdachte Sitzbänke. Da werde ich wenigsten nur halb nass, wenn ich nachher meine Nudeln mit Sauce zubereite. Den Salat habe ich nämlich zum Mittagessen weggemacht. Die letzten Surfer verlassen gerade die Szene und ich stehe mit noch einem Pärchen fast alleine da. Wir sind uns noch nicht näher gekommen, weil halt jeder in seinem Camper hockt. Vielleicht wirds ja was zum Abendessen…..

Der Strand hat sich dann doch noch gefüllt. Die Backpacker suchen alle einen Platz zum pennen. Leider sind auch einige Vollpfosten dazugekommen. Das erste mal, das ich welche auf dem Roadtrip erlebe. Es ist kein offiziell freigegebener Overnight-Stellplatz, es wird nur geduldet. Die Penner singen und grölen die halbe Nacht. Das der Platz dicht an einem Wohngebiet ist, interessiert die wenig. Sind leider deutsch, so macht man sich als Gast im Ausland natürlich beliebt.

Naja, die Police kommt irgendwann zur Kontrolle und damit hat es auch schon ein Ende.

 

26.12.2013:

Heute ist das Wetter deutlich besser, also ab an den Strand. Die Sonne ist hier schon brutal und trotz Sonnencreme mit 30er bekomme ich an einigen kleinen Stellen einen Sonnenbrand. Allerdings fühle ich mich nicht wirklich wohl. Das Klientel ist von ganz Jung bis hin zu bekloppt, und so halte ich mich abseits, schaue mehr oder weniger dem treiben zu, schwatze immer mal wieder mit den Australiern die zum surfen hier herkommen, gehe früh ins Bett und werde direkt nach dem Frühstück abhauen.

Leider werde ich die nächsten 2 Tage so verbringen müssen, denn die Caravanparks sind ausgebucht oder so teuer (bis zu 90AU$ pro Nacht), das will ich mir nicht leisten. Ich werde morgen in Wollongong in die Bücherei gehen und die elektronischen Geräte aufladen. Weil Strom die nächsten 3 Tage auch nicht verfügbar ist, das macht mir etwas mit der Kühlbox Probleme, denn die dürfte nicht mehr ganz durchhalten. Egal, wird eben nichts mehr gekühlt und zur Not muß ich eben Essen gehen. Denn ich kann ja auch nichts mitnehmen, kein Platz für Verpflegung im großen Stil.

 

27.12.2013:

Ich habe versucht, auf einen Stellplatz nahe Sydney umzuziehen. Leider erwies sich da als Flop, denn es ist Endless Summer – Event und keine Chance da zu stehen. Also wieder zurück nach Bombo-Beach und das beste draus machen. 200km umsonst, ich kanns nicht ändern. Die Zeit vertreibe ich mir mit dem Besuch von Kiama und Wollongong, so geht der Tag rum. Abends mal wieder Nudeln mit Sauce, achja, im Gegensatz zu allen anderen habe ich: EISKALTES BIER!! Smiley

 

28.12.2013:

Same procedure than every day. Frühstück, zeit absitzen, Mittagessen, Zeit absitzen, Abendessen…achja, schwimmen zwischendurch und endlich lese ich mal wieder lange im Sue Grafton-Buch und bekomme richtig Seiten zusammen. Klappt immer besser mit den englischen Büchern und es werden wohl noch einige werden. Spanisch traue ich mir auch nach dem Sprachkurs noch lange nicht zu.

 

29.12.2013:

Ich ziehe endlich um nach Sydney. Es wird ein anderer Stellplatz als Gedacht, aber dieser ist auch wirklich frei, man hat die Skyline von Sydney vor sich (sieht super aus abends) und es ist ruhig. Dafür elends weit bis Sydney rein. Egal, da ich ohnehin rein muß um den Camper morgen wegzubringen, ist mir das schnurz. Am Bonna Point angekommen stehen dort schon wieder fleissig Backpacker. Rüsten sich für Sylvester. Von Bonna Point kommt man zwar nur ganz bescheiden nach Sydney rein mit der Bahn, und schon gar nicht gut wieder raus, aber das soll mir egal sein. Ich habe für die Zeit vom 30.12. – 02.01. ein Zimmer in Randwick, das liegt super günstig (15Min Bondi Beach, 20 Min Coogee-Beach = zentrale Beach-Anlaufstelle in Sydney).

 

30.12.2013:

Ich fahre von Bonna Point rein nach Sydney, der Camper ist gewaschen und gesaugt, getankt und mein Zeugs gepackt. Die letzten Reste Lebensmittel und Utensilien wie Salz, Pfeffer, Öl, Spülmittel etc. habe ich an meine Nachbarn verschenkt. Ich kanns nicht mitnehmen und besser als wegwerfen. Kleinigkeiten müssen zwar trotzdem in den Müll (Süslix-Spender z. B.), aber das ist verschmerzbar.

Rückgabe vom Camper dauert ca. 5 Minuten. Keine neuen Beulen, fein, getankt, auch fein, alles da was riengehört, fein, have an nice day and thanks for your booking…. Coole Sache, also auf gehts zum Bus und ab nach Randwick, mein Heim für 3 Tage. Ich bin schon gespannt, was mich dort erwartet. Bob bekommt einen letzten Klapps, hat sich tapfer geschlagen.

 

Die Bude, welche Doro für mich organisiert hat, ist super. Ein Haus, das sich normal 5 Medizinstudenten aus Singapur teilen. 4 davon sind aber auf “Heimaturlaub”, deswegen teile ich mir die Hütte mit Nicholas (einer der Studies) und Jerome und Fanny (Schweizer Pärchen auf Urlaub).

Ich mache mich direkt auf die in die City, einige Dinge erledigen und dann gehts zurück nach Randwick. Die Nacht werde ich sicher gut schlafen, IN EINEM RICHTIGEN BETT…Smiley

 

31.12.2013:

Der Tag beginn früh, erste Nacht fremd schlafe ich nie so gut. Ich mache mir Frühstück und danach die Locations für den Sylvesterabend auskundschafen. Sydney hat es traditionell etwas größer mit dem Feuerwerk und es gibt unzählige Viewpoints. Teil als Event mit Eintritt, viele aber auch als Public-Viewing. Ich habe mich für die Circular Quay entschieden, da kann ich sowohl die Habour-Bridge als auch das Opernhaus sehen. Es ist nicht übervoll, aber wie nicht anders zu erwarten machen die Australier irgendwann den Laden dicht. Die Area ist für 6.000 Leute zugelassen, danach schliesst die Police die Tore. Unzählige kommen  zu spät und müssen warten, weiterziehen oder von der Straße aus zuschauen. Eine Katastrophe ist das Essen. Hotdogs, Döner und Kartoffelchips am Spieß, achja Fritten natürlich. Das bei Preisen, die einem den Hunger verleiden können. Da ich aber schon um 17.00 Uhr an die Bay gefahren bin, habe ich Hunger. Mir bleibt also nichts erspart und ich gönne mir 2 Hotdogs. Es ist absolut alkoholfreie Zone, das erspart den Polizisten viel Ärger und mir den Herzstillstand, vermutlich würde die Dose Bier 10AU$ kosten…

Um Punkt 0:00 brennt Sydney ein gigantisches Feuerwerk ab, ein Spektakel aus Licht und Sound. Das ganze dauert ca. 20 Miuten. Danach mache ich mich auf geschwind auf den Heimweg. Sylvester alleine zu feiern ist zwar laut Bildzeitung ein Zeichen von Charakterstärke, aber so richtig Laue macht es nicht. Erst recht nicht, wenn man eh schon etwas angeschlagen ist. Die Busse fahren im Minutentakt und ich bin um ca. 1:30 zu Hause. Ab ins Bett…

 

01.01.2014:

Heute ist nur rumgammeln angesagt, ich lasse den Tag so dahinplätschern, habe Wäsche gewaschen und packe abends meinen Rucksack für den nächsten Tag. Denn es geht nach Auckland – Neuseeland. Mehr ist heute eigentlich nicht passiert, denn das ich gegessen habe und auch was getrunken, das ich nicht so erwähnenswert. Ach doch, eines, von Fastfood habe ich für den Augenblick die Schnauze voll. Da ich nichts kochen wollte (wohin mit dem Zeugs was übrigbleibt) habe ich auswärts essen müssen. Leider ist McDonalds, Subways und KFC die einzigen erschwinglichen Möglichkeiten. Ich weigere mich immer noch, 18AU$ für ne Pizza hinzublättern, ein normales Restaurant kann ich mir schon gar nicht leisten….

 

02.12.2014

Früh aufstehen ist angesagt. Um 10:00 Uhr geht mein Flieger, 2 Stunden vorher da sein plus ca. 45 Minuten Transfer mit dem Bus macht, genau, 7:00 Uhr abfahrt = 06:00 Uhr aufstehen. Ausgerechnet diese NAcht hab ich gepennt wie ein Stein und der Wecker reisst mich hoch. Klappt aber alles wunnebar, die Unterkunft in Auckland habe ich vor ein paar Tagen bereits klar gemacht.

 

THE END….

Ein Gedanke zu „Roadtrip durch Australien–Teil 3

  1. Hey Großer,
    das Bild mit dem Leguan finde ich super. Vom Lesen Deiner Berichte bekomme ich immer Fernweh… und natürlich fehlst Du mir auch ganz schön. Pass gut auf dich auf! 😀

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