Roadtrip durch Australien–Teil 2

08.12.2013:

Es geht weiter durch Australien und ich habe einen Teil 2 angefangen.

In Winton angekommen habe ich mir erst mal ein Platz für die Nacht gesucht. Das Northern Gergory Hotel war meine erste Wahl. Ja, ein Hotel, denn die bieten für 10AU$ auch Caravans und Campern einen Stellplatz an. Ich war wie üblich der einzige auf dem Platz und konnte mich hinstellen wo ich will. Schattig wenn geht….

Winton hat einige interessante Dinge im Angebot. Zum einen siehts da wirklich noch aus wie in der Kolonialzeit und zum anderen ist der ganze Ort eigentlich nur “Banjo” Paterson gewidmet, dem Schreiber der inoffiziellen, australischen Nationalhymne “Walzing Mathilda”. Ich wollte eigentlich zum Age of Dinos rausfahren (12km Richtung Hinterland), doch die Straße ist unsealed, und das heisst hier dann auch so. Schotter mit etwas Glück, eher plattgemachte Erde. Habs versucht, aber das Geschüttel ist schon krass und dann durfte ich auch noch durch ne Pfütze fahren (die sind hier dann so groß wie kleine Seen). Es gibt übrigens überall Flood-Indikators mit Tiefenangaben. Auch auf dem Highway. Wenn das Wasser entsprechend hoch steht, kann jeder selbst entscheiden ob man da noch durchfährt. Die 4×4 haben hier alle Schnorchel für den Luftfilter, da darfs dann auch schon mal was mehr sein mit dem Hochwasser. Ok, ich bin also nach der Hälfte umgedreht, denn das wollte und konnte ich Bob und mir nicht antun. Schade.

Die Hitze nimmt übrigens mit jedem Kilometer Richtung Westen zu. Keine Ahnung wie heiss es draussen ist, hab kein Thermometer, aber 40°+ sind das locker.

 

 

09.12.2013

Ich verlasse also Winton am nächsten Tag und bin in Richtung Cloncurry unterwegs. Das ist eigentlich nur ein Stopp, denn ausser Opal-Minen und Minenarbeiter gibts nicht wirklich viel. Ich habe einen super Stellplatz, doch es ist so unerträglich heiss und das schlimmste, es geht kein Wind. Das heisst, Bob kühlt nicht aus und im Camper sind es ca. 45°. Ich versuche zu schlafen, hoffnungslos, ich gehe in den Pool, dusche 3 x kalt (das Wasser hat dabei geschätzte 25°), trikne jede Menge und versuche es zum Schluß mit 2 Bier. Keine Chance, die Nacht bleibt schlaflos und ich bin dem Hitzschlag nah.

 

 

10.12.2013

Völlig übernächtigt gehts auf die Piste, hilft ja alles nix.  Eines muß man sagen, die Touri-Infos hier sind alle auf Zack, denn die nette Dame in Cloncurry kennt meine Wunschroute gut und hat mir noch ein paar Tipps gegeben. Dabei auch wo der Supermarkt ist um Wasser zu kaufen, aber ich habe ja genug an Bord. Ich soll, sofern ich möchte, in einem Kaff namens Camooweal übernachten. Das sind zwar NUR 350km von Cloncurry, liegt aber direkt an der Grenze zum Nothern Teritorry. Danach kommt? Genau: Lange lange nichts mehr. Von Camooweal nach Tennant Creek, meiner nächsten Station sind es 460km nur Outback, ein Stop gibt es noch, Barkly Homestead, aber das ist nur eine Tankstelle mit Rastplatz.. wer möchte. Ich komme auf dem Weg nach Camooweal in Mt Isa vorbei, einer Stadt im äussersten Westen von Queensland. Hier ist Bergbau das große Thema, denn es ist reich an Erzen und Kupfer. Es gibt alles was das Herz begeht, zum Glück auch einen großen Coles und Kmart. Ich kaufe mir verzweifelt einen Ventilator nach der Erfahrung in Cloncurry, war drauf und dran mir die mobile Klimaanlage zuzulegen für 169AU$. Nur wohin damit, wenn Bob zurück geht? In Alice Springs gibts noch einen, aber versuchen wir es erst mal mit den Fan.

Camooweal ist recht unspektakulär, 3 Caravanparks und 3 Tankstellen, achja, einen Supermarkt und ne Police-Station, echt jetzt. Da gibts nicht mal Handyempfang. Die Hitze dagegen schon eher was fürs Guinness-Buch. Um die 45°+° würde ich tippen. Der Wind ist so heiss… wer Weihnachtsplätzchen backt und den Ofen aufmacht, der erste Schwall heisse Luft die da kommt, so fühlt sich das an. Unglaublich. Zum Glück geht ordentlich Wind, auch am abend, dass heisst hier, die Luft kühlt dann nach Sonnenuntergang recht zügig ab.

Zum Mittagessen gönne ich mir dank der ausgezeichneten BBQ-Einrichtung auf dem Platz Nudeln mit Bolognese-Sauce. Die Sauce ist echt fürn Sack (ca. 1 AU$ vom Aldi, so schmeckjts auch), was man aber mit 2 Süßstoff, Salz, Pfeffer und nen ordentlich Spritzer BBQ-Sauce nicht alles rausreissen kann… fast wie vom Lieblingsitaliener.

Bob hat alles offen was geht, Schiebetür, Heckklappe, Türen, Fenster und lüftet ordentlich durch. Die Hitze muß raus, auch aus den Einbauten, den Lebenmitteln und und und. Das strahlt alles ab, wahnsinn. Den Moskitos kann ich es dafür heute mal heimzahlen. Ein paar kleben jetzt in der Servierte, andere mussten sich meinem Schlafsack-Inlet mit Insekten-Schutz geschlagen geben. Keine Stiche heute, har har. Liege aber so gefühlt 112:23 hinten, also nur ein schwacher Trost. Klappt aber sonst alles, ich bin um 21:00 Uhr völlig alle und schlafe bis fast 7:00 Uhr an nächsten Tag durch.

 

 

11.12.2013

Die Sonne ist bereits aufgegangen und Bob heizt sich in Minuten auf, also Zeit zum aufstehen.

Frühstück, duschen, einpacken, abfahrt, tanken… ab über die Grenze ins Nothern Teritorry und auf nach Tennant Creek, meinem nächsten Stop. Das sind 460km nirgendwo. Die Straße ist mein Freund und alle 30 Minuten kommt mal ein anderes Auto vorbei. Oder ein Roadtrain… Ach ja, fast hätte ich es vor Monotonie vergessen. Heute mal ein französischen Pärchen auf dem Highway getroffen, die eine Panne hatten. Die Karre geht alle 10km aus, also irgendwas thermisches oder so. Sind noch 60km bis Tennant Creek, wollten aber nicht mitgenommen werden sondern sich mit ca. 6 Stopps plus Abkühlphase für irgendwas nach hier durch schlagen. Auch gut, dürften jetzt wohl dann da sein, sofern es die Batterie mitgemacht hat.

Hier in Tennant Creek habe ich dann die Wahl: frei stehen und evtl. Hitzetod sterben (weil ohne Strom) oder auf den Caravanpark. Ich entscheide mich fürs überleben. Jetzt um kurz vor 20:00 Uhr hätts auch der freie Platz gemacht, denn, Leute, Ihr werdest nicht glauben, es regnet…. Echt. Das ich mich mal über Regen freuen würde….. Temperaturen um die 22-25°, so lässt sichs leben und ich sitze (mal wieder fast alleine auf dem Platz) unter der Heckklappe von Bob und tippe diese Zeilen. Dazu ein kühles Bierchen aus der Kühlbox (eine Waeco-12V-Kompessorbox, es gibt nichts besseres) und gleich gibt lecker Fresschen: backed beans aus der Aldi-Dose mit Brötchen, geht schnell, macht satt und ist vor allen eines: billig….

Schluss für heute, Bilder gibts keine mangels Internet. Das hier ist mein erster Versuch den Blog per Handyverbindung zu füttern (ist ja quasi auch nur Text und in etwa die Größe einer Email). Mal sehen ob klappt… Nach Rückmeldung des Providers (hab rausgefunden wie man die Balance abfragen kann) sind es für die Mails nur Centbeträgt. Bei 10 AU$ Mindestaufladung sind nach Telefongespräch mit meinem Campervermittler noch 7,87 AU$ drauf gewesen. Jetzt sinds immer noch 6,50 AU$ oder so, also verschmerzbar. Ausserdem habe ich 150AU$ Kredit Smiley , was will man mehr….

 

 

12.12.2013:

Von Tennant Creek führ mich der Weg weiter durch Northern Teritorry Richtung Süden nach Alice Springs. Ich vertreibe mir die Zeit mit etwas Geocachen am Stuart Highway entlang. Am Capricorn-Cache, was auch gleich ein Rastplatz ist, sammel ich Imger und Pia ein, ein deutsches Pärchen, welches für 6 Monate durch Australien tourt und danach ins Studium fürs Lehramt geht. Deutsch/Erdkunde und Englisch/Sport sind die Wunschfächer. Das die beiden für die nächsten Tage meine Travel-Mates werden sollen ist da noch unbekannt. Aber ich habe mich was vertrödelt und in Alice Springs sind die Caravanparks bereits alle geschlossen. Ich brauche ein Platz für die Nacht, frei stehen nicht erlaubt, also zurück zum Parkplatz. Dort stellt sich dann raus, das wie ähnliche Route haben. Die Nacht ist ruhig und endlich mal wieder richtig schlafen, denn es kühlt ganz ordentlich ab.

 

13.12.2013:

Am nächsten Morgen gehts nach Alice Springs rein. Die Stadt hat einiges zu bieten, aber ich habe beschlossen, direkt weiter zum Kings Canyon oder Ayers Rock zu fahren. Das sind 460km für heute. Bei 37-38° im Schatten. An der Tanke in AS treffe ich wen wieder? Genau, Imger und Pia, haben gleiches Ziel und so fahren wir mehr oder weniger zusammen. Zwar jeder sein Tempo aber treffen uns jeweils am Campingplatz. Zuerst Kings Canyon Station, dort wird nach einem kühlen Sprung in den Pool der Sonnenuntergang genossen. Danach gemeinsam Abendessen und dann ab ins Bett, war ein langer Tag und morgen ist früh aufstehen angesagt.

 

14.12.2013:

Um 04:30 Uhr klingelt der Wecker. Wir wollen uns den Sonnenaufgang am Kings Canyon anschauen und danach die Tour abwandern. Man muß früh raus, denn tagsüber ist der “RIM-Walk” nicht erlaubt. Wer bis 11.00 Uhr nicht durch ist, hat pech, weil viel zu heiss und daher echt gefährlich. Der Anblick ist schon atemraubend, wartet bis die Bilder zu sehen sind. Nach ca. 4 Stunden, so gegen 10:00 Uhr sind wir zurück am Parkplatz, die Sonne brennt schon wieder unbarmherzig, ich freue mich wenn ich wieder in Richtung Küste komme und etwas gemäßigteres Klima habe, ächtz. Vorher kommt aber nochmal Wüste pur, denn nach dem Tankstopp geht es weiter in Richtung Yulara.

Dort angekommen, bleibt einem nichts anderes übrig, als in das Ayers Rock Resort abzusteigen, gibt zwar auch einen Campingplatz, aber hier ist alles teuer. Um so mehr erstaunt bin ich, das ich mit 20,50 AU$ die Nacht wegkomme. Das ist weniger als auf den meisten anderen Plätzen. Und dann sehe ich Ihn, “den Felsen” in seiner roten Pracht. Jede der mich kennt, weiss da sich seit über 20 Jahren da mal hin will. Heute ist der Tag X, die Stunde Null. Doch die Spannung bleibt oben, denn wir wollen wie alle anderen auch zum Sonnenuntergang an den Aussichtsplatz. Es ist um diese Jahreszeit nicht viel los und wir haben reichlich Platz. Leider spielt ausgerechnet heute da Wetter nicht so mit, denn es ist bewölkt. Ok, das ändert nichts am persönlichen Erleben dieser Momente, aber das Farbspiel dieses jahrhundertmillionen Jahre alten “Klumpens” nimmt es etwas den Reiz, nicht für mich. Es ist atemraubend, und ich darf hier sein, an diesem Fleck, am 14.12.2013 erfüllt sich ein fast lebenslanger Traum.

Der Tag war lang und die Nacht wird kurz, wir wollen zum Sonnenaufgang und dann dort frühstücken. Das wird auch so gemacht, also wieder um 04:30 Uhr aufstehen.

 

 

15.12.2013:

Heute ist es klar (ob es das besser macht, weiss ich noch nicht, denn es sollen heute wieder 37° im Schatten werden Smiley  ). Dieser Anblick ist einfach nur schön, ich kann und möchte das eigentlich nicht in Worte fassen. Man kann meine Faszination und Begeisterung vermutlich nur teilen, wen man selbst mal vor Ort war. Bilder geben nicht im Ansatz das wieder, was dieses Naturschauspiel zu bieten hat. Nachdem Frühstück brechen wir dann zum Kata Tjuta auf, das ist eine unbekanntere Berggruppe ca. 45 km entfernt. Eigentlich sind diese deutlich größer, länger, mehr, alles, warum es der Ayers Rock zu dieser Berühmtheit erlangt hat, weiss ich auch nicht. Für Pia und Imger ist Kata Tjuta interessanter, kennen aber inzwischen meinen Fokus auf den Felsen. Plan ist, heute den Tag irgendwie noch tot zu schlagen, dann den Sonnenuntergang Teil 2 zu versuchen und dann das Risiko zu wagen, nachts nach Curtin Springs zu fahren. Dort kann man kostenlos auf einem Caravanpark stehen, solange man keinen Strom braucht. Wir werden sehen.

Den Tag verbringen wir mir, eigentlich nichtstun, den es ist mal wieder viel zu heiss. Die Hitze macht einen feddisch. Wir besuchen aber trotzdem das große Gebirge ca. 45km von Ayers Rock entfernt, die Kata Tjuta. Warum diese Gesteinsformation nicht so bekannt ist, weiss ich nicht. Sie ist größer, hat “eigentlich” mehr zu bieten und darf immer erklommen werden. Doch mein Favorit ist und bleibt der Ayers Rock. Vermutlich darin begründet, das nur dieser die Farben so schön wechselt und von Rot in Orange übergeht.

Am Abend dann Sonnenuntergang Teil 2. Es ist gigantisch, dieses Farbenspiel, was sich in Minuten vollzieht ist einfach unglaublich. Im Anschluß fahren wir bei Dunkelheis (es gehtl leider nicht anders) auf einen Rastlatz ca. 40km vor Yulara, nicht ganz so komfortabel, aber immerhin kostenlos.

 

16.12.2013:

Die Nacht war ruhig, warm und unruhig. Habe geträumt, von was weiss ich nicht mehr genau. Nach einem Frühstück und Katzenwäsche geht es in Richtung Süd-Australien. Erst die Strecke bis zum Stuart Highway zurück und dann Richtung Süden. Das es noch heisser werden kann, konnte ich mir gar nicht vorstellen, doch es geht. Und es sollte noch schlimmer werden.

Wir kommen bis kurz hinter Marla, das liegt bereits in South Australia. Da die beiden genauso wie ich nicht alleine im Outback auf einem Rastplatz stehen wollen, bleiben wir mal wieder zusammen. Auch hier ist es bis auf ein paar Proleten in der Nacht völlig ruhig, und das ist auch gut so. Die Tage sind so recht monoton, aufstehen, Frühstück, fertig machen, fahren, fahren, fahren, Nachtplatz suchen, Abendessen, schlafen….

 

17.12.2013:

Von Marla aus gehts für die beiden nach Port Augusta, auch meine Station, doch ich werde die Stracke von ca. 780km nicht an einem Tag fahren können. Ausserdem will ich in Coober Pedy anhalten, um dort nach dem Postauto zum Lake Eyre zu fragen. Coober Pedy ist einer der heissesten Orte der Welt. Temperaturen um die 50° im Sommer sind drin. Die Hälfte der Einwohner lebt daher in unterirdischen Wohnungen. Es gibt natürlich auch Hotels, Hostels und einen unterirdischen Campingplatz. Das Wetter ist gnadenlos, das Postauto fährt nur Montags und Donnerstags. Also entweder warten oder… Ich entscheide mich auf Grund der Hitze und der Trostlosigkeit fürs Weiterfahren in Richtung Woomera. Cober Pedy ist übrigens so trostlos, die Gegend ist kahl, durch Opal-Bergbau durchsetzt und hat nichts zu bieten ausser dem Anblick am Ende der Welt. Kein Wunder also das Coober Pedy der ideale Drehort für Mad Max und Pitch Black – Planet der Finsternis (mit Vin Diesel) war. Schön ist wirklich was anderes.

Also auf nach Woomerea, dem ehemaligen Atom-Testgelände der Engländer. Die ganze Gegend ist absolutes Sperrgebiet, nur der Stuart Highway ist frei befahrbar. Die Hitze wird unerträglich, ich trinke 6 Flaschen Wasser am Tag und muß nur 2 x auf die Toilette. Unglaublich…. Da neben der Hitze die Buschfliegen am Tag und die Moskitos Nachts eine richtige Qual sind, das eigentlich von mir anvisierte Raketen-Museum nicht der Brüller und die Gegend echt karg ist, beschliesse ich: Duschen in Pimba an einem Roadhouse und dann Arschbacken zusammen kneifen und ab nach Port Augusta. Die Entfernungen sind brutal, die Fart zieht sich endlos hin. Der Ipod dudelt immer wieder AC/DC, das machts erträglich. Dann endlich, um 19:45 erreiche ich Port Augusta, die kühle Meeresbriese schlägt mir schon am Eingang entgegen, ja, das brauche ich jetzt.

Ich stelle mich an den Boots-Pier, als plötzlich mein Handy summt. Pia und Ingma, stehen am Woolworth und wollten fragen wo ich bin Smiley . Na dann, auf ein neues, lange nicht gesehen würde ich sagen. Ich bin so fertig, das ich nach dem Abendessen das nötigste erledige und dann ins Bett falle. Der frische Wind kühlt den Innenraum des Campers auf ein entspanntes Schlafniveau runter, so lässt sichs leben.

Da ich durch die Horrorfahrt einen Tag gewonnen habe, bleibe ich, sowie die beiden, noch eine Nacht hier, es gilt mal wider Wäsche zu waschen, irgendwo an Strom zu kommen und die inzwischen knappen Vorräte zu verträglichen Preisen wieder aufzufüllen. Und ja, hier ist es cool, im warsten Sinne des Wortes.

 

Bilder von den letzten Tagen sind online…

Ein Gedanke zu „Roadtrip durch Australien–Teil 2

  1. Hallo Heyko! Es macht Spaß deine Eintragungen zu verfolgen und deine Bilder zu betrachten. Ich wünsche dir weiterhin schöne Erlebnisse… Alles Gute!!

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