Mörder-Trip von Luang Prabang nach Siem Reap

hätte ich doch bloß den Flieger genommen Zwinkerndes Smiley …. wer gedacht hat, die Slowboats habens schon in sich, der ist so wie ich noch nie in 3 Tagen durch 2 Länder gereist. Erst konnte ich den Optimismus und die Euphorie kaum bremsen. Hätte ich doch bloß den Flieger genommen…

Lecker Früstück in Luang Prabang

Lecker Frühstück in Luang Prabang

Tempel in Luang Prabang

Tempel in Luang Prabang

Der Sleeperbus

Der Sleeperbus

Der Sleeperbus

Der Sleeperbus

Den Tag in Luang Prabang zu verbringen war kein Thema. Ich habe mich auch schön müde gelaufen, so das ich etwas schlaffen kann. Das Tuk-Tuk ist pünktlich und mit mir zusammen 2 Deutsche ebenfalls auf dem Weg zum Bus-Terminal. Beim Bus angekommen, erstmals smilies im Gesicht. Diesmal ist es ein richtiger VIP-Schlafbus mit Einzelsitzen, und nicht der Thailandverschnitt mit 45°-Rückenlehne. Ich mache es mir so bequem wie möglich, ca. 10cm zu kurz das Dingens, das ist mir aber schnurz. Vorsicht mit dem Hab und Gut, tja, wohin damit? Auf dem Sitz ist kein Platz dafür. Dafür ist unter der Rückenlehne ein Fach für allerlei. Ipod, Kamera und Geld samt Papiere finden dort einen sicheren Platz, denn ich liege ja quasi drauf. Nur der Laptop geht nicht rein, da muß ich volles Risiko gehen. Da ich aber ganz hinten im Bus liege und viele Deutsche an Bord sind, gehts hoffentlich gut. Pünktlich um 20.00 Uhr starten die Motoren und es geht los.

Manuel beim Frühstück

Manuel beim Frühstück

Ca. 1o Stunden dauert die Fahrt und am nächsten Morgen komme ich nach einer halbwegs verschlafenen Nacht in Vientiane an. Mein ganzes Zeugs ist auch noch da, trotzdem kein Grund in Zukunft leichtsinnig zu werden. Die Tuk-Tuk-Fahrer stehen wie üblich bereit und für 20.000 Kip wird man ins Zentrum gefahren. Da ich am Terminal kein Ticket-Schalter gesehen habe, bleibt mir nichts anderes übrig. Ausserdem wollte ich nicht 10-12 Stunden am Busbahnhof stehen. Dort angekommen werde ich und ein paar andere, darunter das deutsche Pärchen abgeladen, direkt vor einer Straßenkarte, ist doch nett. Einige machen sich auf den Weg zur Unterkunft, ich dagegen, tja, wohin? Mir ist nach Frühstück, doch um 6.00 Uhr morgens ist noch alles zu. Ich laufe einfach mal los und sehe nach 2-3 Minuten in einer Seitenstraße so was wie einen Damm. Dahinter könnte sich der Mekong verbergen und für gewöhnlich gibts da auch Stände.

Es war die beste Entscheidung des Tages…

Sonnenaufgang in Vientiane

Sonnenaufgang in Vientiane

Mittagessen Vientiane

Mittagessen Vientiane

Thai-Chi-Gruppe in Vientiane am Mekong

Thai-Chi-Gruppe in Vientiane am Mekong

Thai-Chi-Gruppe in Vientiane am Mekong

Thai-Chi-Gruppe in Vientiane am Mekong

Promenade am Mekong in Vientiane

Promenade am Mekong in Vientiane

Promenade am Mekong in Vientiane

Promenade am Mekong in Vientiane

Park in Vientiane

Park in Vientiane

Königspalast in Vientiane

Königspalast in Vientiane

Ein befahrbarer Damm trennt die Stadt vom Fluß. Die Straße ist auch gleich so was wie eine Uferpromenade und wird so früh am morgen fleissig von Joggern und Radfahrern genutzt. Etwas weiter ist ein Plateau, dort zelebriert eine Gruppe Frauen Thai Chi. Ich setzte mich mit etwas Abstand daneben und schaue zu.Dabei darf ich einen unglaublich schönen Sonnenaufgang bewundern. Die Lehrerin ist nach meinen bescheidenen Kenntnissen eine absolute Meisterin Ihres Fachs. Nach gut einer 3/4 Stunde ist dann Schluß und ich komme mit der Lehrerin als auch einer älteren Laotin ins Gespräch. Es stellt sich heraus, das “Madame” (sie ist Französin) neben Thai Chi auch im Kung Fu ausgebildet ist. Leute, die Frau ist um die 60 und so gelenkig wie ein Kleinkind. Mit der Laotin spreche ich noch weitere 2 1/2 Stunden und ich bin überrascht, wie aufgeschlossen und modern eine Frau ihres Alters (auch so um die 60) im komunistischen System Laos’ ist. Das ist ein absolut bewegendes Erlebnis und wird mir sicher ein leben lang in Erinnerung bleiben. Da mich der Hunger quält und ich auch noch ein Busticket brauche, bringt Sie mich erst zum Essensstand und dann an ein Reisebüro, wonach sie mich noch mit Tipps für die Platzwahl versorgt (nur nicht nach hinten, da ist der Motor, laut und heiss, Touris werden gerne da hinverfrachtet…). Das Ticket ist Formsache und ich habe ab jetzt ca. 10 Stunden Zeit, mit die Stadt anzuschauen, was ich auch mache. Ich komme zum Königspalast, diversen Tempeln, gehe die wunderschön gestaltete Gartenanlage am Mekongufer entlang, geniesse laotische Küche und diverses andere. Die Sonne brennt und ich habe kein Zimmer wo ich mich abkühlen könnte. So gehe ich zum Reisebüro, was auch mein Gepäck aufbewahrt hat und setzte mich in die Rezeption, vermieten nämlich auch Zimmer. Dort komme ich mit Alex, einem jungen Laoten mit englischem Namen ins Gespräch und wir vertreiben und die Zeit mit “Business-Talk”. Er macht in IT, mit seinem Onkel ein Gewerbe für professionelle Backup auf dezentralen Servern anbieten. Gibts kaum in Laos und wenn mal was crasht, sind für gewöhnlich alle Daten weg. Selbst Banken haben so was kaum, zwar die Hardware, aber nicht das know-how und die manpower um das umzusetzen. Cleverer Kerl der Alex, hat unter anderem in Europa studiert und macht einen smarten Eindruck. Ich werde vermutlich nicht erfahren, ob er jemals erfolgreich wird, aber ich wünsche ihm zum Abschied alles Gute, den mein Bus-Shuttle ist da.

Sleeperbus der 2te

Sleeperbus der 2te

Sleeperbus der 2te

Sleeperbus der 2te

Am Busterminal muß man mir das Grinsen aus dem Gesicht schneiden, als ich den Sleeper sehe. DAS nenne ich einen Super-VIP-Sleeping-Bus. Ok, das Ticket war nicht umsonst, aber im Verhältnis sicher gerechtfertigt vom Preis. Echte Betten, und der Knaller: Ich bin vorne (hab dem Ticketmenschen bequatscht) und habe ein Bett für mich alleine. Alle anderen teilen sich eines, teils gewollt teils ungewollt Smiley . 2-3 mal dachte ich noch, es könnte doch schiefgehen weil wir noch ein paar Einheimische eingesammelt haben. Aber hier ist vermutlich der Ticketpreis unter der Busbesatzung aufgeteilt worden, denn die People machen sich irgendwo in der Fahrerkabine breit (da scheint es auch eine Schlafgelegenheit zu geben).

Es sind wieder so 12 Stunden Fahrt einzuplanen, aber das ist mit dem Teil kein Thema, auch wenn die Matratze wieder einem Holzbrett gleicht. Ich quatsche noch was mit einem belgischen Pärchen bevor alle langsam aber sicher wegdödeln. Die Nacht verläuft unspektakulär und ich bin auch nur ein paar mal wach geworden, eigentlich immer wenn ein Schlagloch für nen Luftsprung des Busses gesorgt hat. Ankunft pünktlich um 07.00 Uhr in Pakse, nach etwa 650km quer durch Laos. Pakse ist inzwischen auch groß geworden und hat neben zahllosen Unterkünften eine wunderbare Landschaft zu bieten. Deshalb wohl auch der kleine Flughafen am Rande der Stadt. Wir sind noch in en Betten und haben kaum Halt gemacht, da quetschen sich auch schon die Schlepper in den Bus. Ticket hier, Tuk-Tuk da, wer will wo hin und jaja, cheap cheap…

Unser Bus von Pakse nach Siem Reap

Unser Bus von Pakse nach Siem Reap

Ich frage nach einem Bus nach Siem Reap, klar gibts, heute um 08.00 Uhr ist Abfahrt… äääähhhmmm ne, dann lieber morgen. Ne, morgen is nicht, voll ausgebucht, wenn dann nur der local-Bus, der braucht ca. 30 Stunden bis da hin. Ob’s ne gelungene Abzocke oder halbwegs die Wahrheit war, kann ich nicht mehr in Erfahrung bringen. Hier ist Intuition gefragt und auch Risikokalkulation. Eigentlich wollte ich mir ja Pakse was anschauen, aber nach kurzem Austausch mit den Belgieren entscheide ich mich für die Weiterfahrt. Diese haben ein Ticket für die 4-Thousand-Islands am Vientiane gebucht und werden vom Anbieter-Shuttle abgeholt.

Also wird das Ticket gekauft und ich springe in den Bus, bin ich doch vor Doro in Angkor Wat, denn der Bus ist bereits um 22.30 Uhr da. Jaja, genau, 08:00 Uhr Abfahrt, 22:30 Uhr Ankunft…. Und das ist schon der Express-Bus (warum kommt später).  Cool, nur 10 Leute drin, wird ne entspannte Fahrt in einem Bus ala Indonesien. Das Teil ist ca. 100 Jahre alt und beim schalten röhrts im Getriebe, ich denke das fliegt gleich auseinander. Ausserdem gehen wohl nur 3 Gänge: erster, zweiter und der letzte. Das macht sich hin und wieder mit Höchstdrehzahl bemerkbar, nämlich immer dann wenn der Fahrer nicht hochschalten kann und ungeniert im 2ten Gang mit Vollgas fährt…

Unser Bus von Pakse nach Siem Reap

Unser Bus von Pakse nach Siem Reap

War ja klar, das wir nach und nach noch Leute einsammeln und zur allgemeinen Verwunderung, auch meine belgischen Freunde… Warum die erst durch die halbe Stadt gegurkt wurden, nur um in den gleichen Bus wie ich am Terminal einzusteigen ist wohl nur der straffen Tourorganisation zu verdanken. Nachdem alle verstaut sind gehts auch schon los, noch ein paar abholen ca. 20km weiter draussen. Da scheint nur irgendwas beim durchzählen schiefgegangen zu sein, denn zu wenig Sitzplätze. Das lösen Laoten auf Ihre ganz eigene Weise, da werden einfach Sitze nachgerüstet, geht doch, so kann niemand sagen er habe keinen Platz gehabt Smiley .

Ich habe keine Ahnung wo wir sind, bin aber froh von einer Umsteige zur nächsten “Durchgereicht” zu werden. Zum Glück gehts ein paar anderen auch nicht besser und so kommt schnell eine kleine “Gemeinschaft” der spontanen Pakse => Siem Reap-Reisender zusammen. Wir versorgen uns gegenseitig mit den spärlichen Informationen der Busfahrer, Busbegleiter und sonstigen Leuten, die wir finden können. Die Laos-Kambodscha-Grenze erreichen wir recht zügig, der Busfahrer teilt die üblichen Registration-Formulare aus und will alles einsammeln (Pass, Foto, Visaantrag, Einreisekarte und natürlich Geld). Einigen ist da zu gewagt und die möchten lieber separat über die Grenze. Ich kenne das ja schon von Thailand und Laos und mache mir keine Sorgen. Hier haut keiner mit meinem Pass ab, es geht nur um die Visa-Gebühr, wenn die Scheine stimmen gibts mal wieder keine Probleme. Wir werden angewiesen, einfach über beide Grenzposten zu latschen und am Bus auf der anderen Seite zu warten. Die klare Ansage: 10 Minuten Aufenthalt, dann gehts auf kambodschanischer Weite weiter. Wer die Grenzformalitäten selbst erledigt und Schwierigkeiten bekommt, muß an der Grenze bis morgen auf den nächsten Bus warten. Zu Beruhigung aller braucht aber unser Guide so ziemlich am längsten, da wird wohl noch fleissig mit den Grenzposten geschnackt und ich könnte wetten, das ich Scheine über den Tisch in diverse Hosentaschen hab wandern sehen, könnte mich natürlich täuschen, muß an der Hitze liegen, denn die is mörderisch.

Der Bus in Kambodscha ist nicht viel jünger als der in Laos, was mir aber deutlich mehr zu schaffen macht sind die Straßen. Äähhh, hab ich Straßen gesagt? Ich bin ja inzwischen einiges gewohnt, aber die paar Stücke Asphalt zwischen den Schotterpisten sind selbst für mich schwer verdaulich. Aus allen Ritzen dringt der Staub in die Kabine und wir sehen alle aus wie Bäcker mit Vollkornmehl. 2 oder 3 mal dachte ich, der Bus bricht durch, ganz sicher war da kein Bodenkontakt mehr vorhanden…. Es geht dementsprechend nur langsam voran und so zieht sich die Fahrt, wird länger und länger. Die bittere Nachricht erreicht unsere kleine Gemeinde dann so gegen 16.00 Uhr. Wir fahren erst über Phnom Penn und dann nach Siem Reap. Ich fass es nicht, kann jetzt kaum noch sitzen, aus der ETA 22.30 Uhr wird definitiv nichts werden….

Doch wir haben Glück im Unglück. Irgendwo heisst es aussteigen, mal wieder change the bus. Wer denn nun, alle, die Siem Reapler, die Phnom Pennler, keiner… 3 entscheiden sich, in einen VIP-Bus umzubuchen, der noch an dem Restaurant steht. Das sehen alle anderen auch und denken schon das wär unserer. Die Verwirrung ist komplett, es ist ein konfuses Etwas und zu guter Letzt bleibt uns nichts anderes übrig, als auf die Aussage zu vertrauen: Bus is comming in 15 minutes…. Es ist schon 23.00 Uhr durch und wir alle haben immer noch keine Ahnung wo wir überhaupt sind, aber es kommt tatsächlich ein Bus. Erst auf Nachfrage stellt sich raus, hey, das ist unser. Ich bin inzwischen so feddisch, das es mir auch egal ist, 2 Laoten den Platz weggeschnappt zu haben. Mit tut der Hintern weh, der Rücken und die Knie, eigentlich alles was geht. Andere Körperteile spüre ich kaum noch oder gar nicht mehr..

Hätte ich doch bloß den Flieger genommen Smiley .

Nach weiteren 3 Stunden Fahrt, von denen ich so1 1/2 gedöst habe (ein Loblied auf das Schlafsack-Inlet) kommen wir dann wohl endlich an. Auf einem Schild lese ich Siem Reap Bus Terminal, doch wir brettern einfach dran vorbei. Es ist 2 Uhr morgens durch und wir somit seit 18 Stunden im Bus unterwegs. Es regnet leicht und in dem Hinterhof, wo wir halten ist es sackdunkel. Natürlich werden wir sofort von Tuk-Tuk-Fahrern belagert und jeder will einen überall hinbringen.

Doro und ich haben ausnahmsweise mal was vorgebucht, auch um einen fixen Treffpunkt zu haben. Die thailändische Handykarte geht nicht ausserhalb Thailands und so ist jede Kommunikation abgerissen. Mal wieder habe ich mein Heinzelmännchen Macky bemühen müssen, um zumindest kurze knappe Infos weiterleiten zu können. Mail an Macky, er SMS an Doro, sie SMS an Macky, er Mail an mich, aber alles wird gut…

Ich lasse mich also von einem Tuk-Tuk-Fahrer einsammeln und bin einfach zu kaputt, um noch groß in die Preisverhandlung zu gehen. Immerhin weiss er wo das Homestay ist. 5 US$, hab ich nicht, nur Kip, die nimmt der aber nicht, also erst zum ATM Geld holen. Klappt auch, aber nur 100-Dollar-Schein, denn kann der nicht wechseln. Also in irgendein Hotel rein, wo Licht brennt und klein machen lassen in 10er. Doch auch diesen kann der nicht wechseln und so muß ich nochmal zurück. Das Homestay hat aber keine 10 Dollar klein, nur 8 und ich will einfach nur ins Bett. So kostet mich die Tuk-Tuk-Fahrt 7US$, dafür hätte ich es fast kaufen können.

Zum guten Schluß ist das gebuchte Homestay geschlossen (nachts zumindest). Fettes Eisentor mit dickem Schloß und ich sehe keine Klingel. Ok, machen wir das beste draus, ich brauche ein Bett, aber noch viel dringender eine Dusche, denn wer mitgezählt hat stellt fest: Heyko ist seit 3 Tagen ohne Zimmer unterwegs. Gewaschen habe ich mich so weit als möglich mit Wasser aus Flaschen und Wasserhähnen in Toiletten. Da ich aber nur selten an mein Gepäck gekommen bin (das war ja meistens in den Bussen verstaut), sind die Klamotten noch dieselben. Keine Ahnung wie ich mit dem Gemisch aus 3 Tage alten T-Shirt, schwitzen und Dusche aus der Dose (Deo) gerochen habe, es hat sich zumindest keiner beschwert und andere teilten ja das gleiche Los.

Ich also zurück zur “Wechselstube” und nach Zimmer gefragt. Haben auch eines frei, kostet 20US$, die 2 vom Wechseln eben ziehe ich aber ab uns so lande ich bei 18. Um 3 Uhr morgens liege ich endlich im Bett, nach einer ausgiebigen Dusche, Haare waschen und ner frischen Unterhose. Zudem bin ich völlig dehydriert, denn durch die meistens fehlenden Toiletten an Bord der Busse trinke ich viel zu wenig.

Die Nacht ist kurz und ich gönne mir das Inkl.-Frühstück. Ein kleines Baguette mit Butter und Marmelade, dazu einen Kaffee. Hatte ich auch schon 3 Tage nicht, denn entweder keine Zeit oder es gab keinen. In Vientiane hatte ich Nudelsuppe zum Frühstück und Tee. In Pakse gar nichts, denn dafür hat die Zeit nicht gereicht. Gegessen habe ich hauptsächlich, das was ich mir für die Fahrt Luang Prabang => Vientiane gekauft habe. Kekse und Muffins. Zwischendurch mal gebratene Nudeln wenn der Bus kurz gestoppt hat.

Um 10.30 Uhr schnappe ich mein Gepäck und mache mich auf den Weg zum Cashew Nut Guesthouse, unserer Bleibe in Siem Reap für 16 US$ die Nacht im Doppelzimmer inkl. Frühstück. Der Empfang ist herzlich, die Bude wird von einem Australier, Allen, geführt und ich darf schon aufs Zimmer. Wir schwatzen noch was, das Personal ist so sau freundlich und zuvorkommend, genau das habe ich mal gebraucht, mir wird sogar der Rucksack ins Zimmer getragen. Kaffee und oder Tee frei und das Rundum-Angkor-Wat-Service-Paket gibts dazu: Straßenkarte, 2-3 Tages-Plan, wie man die Tempel machen könnte, Vorschlag für den City-Walk und das Angebot, zu unterstützen wo es geht. Das scheint nicht nur ehrlich, das ist es auch.

So sitze ich nach einem ersten Stadtrundgang hier im Zimmer und warte auf Doro, es regnet nämlich gerade recht ordentlich hier.

Wie wir von hier aus weitermachen ist noch nicht klar. Evtl. Phnom Penn und dann zurück nach Thailand oder gleich nach Bangkok und von da aus weiter, wir werden sehen. Ich freue mich jedenfalls auf ein paar Tage ohne Bus…Yell

 

Laos_Luang-Prabang_029

Am Mekong-Riverview-Point in Luang Prabang

3 Gedanken zu „Mörder-Trip von Luang Prabang nach Siem Reap

  1. Hallo Heyko,

    .. ja auch ich begleite dich von zu Hause aus:-) Meine Lektüre, wenn ich mal wieder an Emilias Bett wache.
    Ich bin mal gespannt wie dir Neuseeland gefällt…ob du nochmal zurückkommst..
    Klasse Berichte, schöne Fotos…weitermachen!

    Liebe Grüße und für Doro alles Gute

  2. Hallo Heyko, habe 2 berichte nicht gelesen und am Anfang deines jetzigen gedach, irgendjemand fehlt,
    Aber Doro ist wohl geflogen. kann ich gut verstehen.
    finde es toll, was ihr alles so erlebt Liebe Grüße von Lars

  3. Hallo mein Lieber,

    ich freue mich immer wieder auf’s neue, Deine Berichte zu lesen. Wahnsinn! Echt Klasse!

    Wünsche Dir weiterhin alles alles Gute!

    Liebe Grüße

    René

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

*