auf nach Ko Lanta

die Fahrt nach Ko Lanta, unserer nächsten Station in Thailand ist organisiert, der Mini-Bus holt uns pünktlich ab und los gehts. Ca. 3 Stunden Fahrt inkl. Fähren-Transfer. Was soll man sagen, unspektakulär. Die Fähre sieht zwar aus, als würde die jeden Moment untergehen, aber das verdrängen wir einfach.

Wir werden nach dem Übersetzen auf der Hauptstraße vor unserer Unterkunft abgeladen. Dank Vorreservierung sind die üblichen Formalitäten schnell erledigt. Die Bamboo-Hütte ist nett, sauber und luftig. Man merkt aber, das wir diesmal in einem Resort abgestiegen sind. In Endeffekt gut so, denn ohne Fortbewegungsmittel ist ausser 5 Restaurants, 2 weiteren Resorts, ein winziger Supermarkt und 50 Motorbikevermietungen nichts.

 

Thailand_Ko-Lanta_025Ko Lanta ist noch eine der größeren Inseln dort. Nach dem Einchecken und einrichten wird die Anlage erkundet. Wir genehmigen uns den ersten Cocktail der Reise auf der Beach-Terrasse. Es ist Happy-Hour, ein Caipi plus PInk Lady für 200Baht. Uns wird klar, wovon die Unterkünfte hier leben. Thailand_Ko-Lanta_016Aussicht, Aussicht und nochmal Aussicht. Der Seeblick von der Bar ist schon Weltklasse. Da noch Nebensaison ist haben wir das Resort quasi für uns alleine. Im Summe vielleicht 10 Gäste. Thailand_Ko-Lanta_014Das wird sich aber ab Ende Oktober – Anfang November ändern. Da ist die Regenzeit vorbei und die Hochsaison beginn. Die Preise klettern da gerne schon mal auf den dreifachen Preis….

Da wir den ganzen Tag auf Achse gewesen sind, gönnen wir uns das Abendessen ebenfalls im Restaurant (Tom-Yam, Red Chicken Curry und frisches Gemüse). Schmeckt wirklich fantastisch, aber ist auch nicht ganz billig.

Thailand_Ko-Lanta_006Da auf der Insel so gut wie keine öffentlichen Verkehrsmittel unterwegs sind, mieten wir ein Moped für den Tag. Damit machen wir die Insel unsicher. Läger braucht man nicht, denn nach 1 Tag hat man alles gesehen, was es dort gibt Smiley  .

Irgendwann sollten wir auch mal Strand ausprobieren. Ist nur nicht ganz so einfach bei Ebbe und Flut. Ebbe=kein Wasser, Flut=kein Strand mehr… Es gilt also entweder die Zeiten zwischen Ebbe und Flut zu nutzen oder eben einfach den Hotelpool.

Ehrlich gesagt, wars das auch schon auf Ko Lanta, die 4 Tage gingen recht fix rum und neben dem Ausflug war Lesen angesagt. Ich habe wieder ein Buch durch (Simon Becket – Leichenblässe) und Doro versucht sich weiter an der Tee-Plantagengeschichte in holländisch.

Für uns, die jetzt nicht so die Sonnenanbeter sind, wär 2 Urlaub Wochen da nix, aber mehr is eben nicht zu machen. Es sei denn man bucht Ausflüge: Insel-Tripps, Schnorcheln, Dschungelexpeditionen und und und, es wird fast alles angeboten. Ist uns aber zu teuer und vieles haben wir auch schon so gesehen. So ist das eben mit den Weltenbummlern Smiley  .

Thailand_Ko-Lanta_026Da wir fürs erste genug Insel haben, ist die Frage wie es in Thailand weitergeht. Der Süden hat nicht mehr als das, also entscheiden wir nach Bangkok zu fahren. Eigentlich wollten wir den legendären Nachtzug nehmen. Aus verschiedenen Gründen (Reisedauer, Komfort, Sicherheit, Gepäck und Diebstähle) sollte man auf jeden Fall erster Klasse reisen. Das wären 2er-Abteile inkl. richtigen Schlafkojen. Doch leider ausgebucht, für 2 1/2 Wochen. 2te Klasse wären Schlafsessel, 3te die Holzbankklasse ohne Schlafmöglichkeit. Wir nehmen also den Nachtbus, der ist nicht nur deutlich schneller, sondern auch nur halb so teuer. Für 850 Baht pro Person werden wir also nach Bangkok gefahren. Die Abreise aus Ko Lanta ist per Mini-Van, aber die Reststrecke vom Festland aus dann mit dem Overnight-Bus…

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