Zu Henning nach Hamburg

Schanzen-Bäcker

Montag nacht um  00:20 Uhr ging es los am Frankfurter Busbahnhof: unser Ausflug nach Hamburg mit Abenteuer-Faktor. Abenteuerlich zunächst die Fahrt mit dem Nachtbus, der einen für überschaubare 9 Euro von Mannheim bis Hamburg befördert. Wer kann, kann schlafen. Moin! in aller Frühe kamen wir leicht gerädert am Ziel an und organisierten uns zuallererst ein Frühstück, um dem Tag ins Auge blicken zu können.

 

Und hier in norddeutscher Kürze unsere persönlichen Hamburg-Highlights.

Meine Favoriten waren die Durchquerung des Elbtunnels mit seinen netten Aufzugwärtern, die uns im Autoaufzug sicher nach unten und  wieder nach oben brachten, die Kaffeerösterei in der Speicherstadt und die dort vor Anker liegende Flusschifferkirche mit ihrer nebenan schwimmenden Kantine.

ElbtunnelFlussschifferkirche

Heyko fühlte sich besonders im Hafengebiet wohl, wo sich unser kleines aber feines Fährschiff der Linie 62  neben den großen Containerschiffen zwergenhaft ausmachte. Auch die Werften haben es ihm angetan, wohl weil GROSS und TECHNIK die Männerwelt fasziniert 🙂

Hafenfähre_1 Die Kneipen im Schanzenviertel waren ebenfalls genau nach seinem Geschmack, nach meinem übrigens auch.

Aber deswegen allein waren wir ja eigentlich gar nicht nach Hamburg gereist… sondern um endlich von Henning von der Agentur Reiss-Aus! Antworten auf unsere in den letzten Wochen gesammelten Fragen zu erhalten. Bei Tee und Keksen gab es dann auch in gut zwei Stunden allerhand Interessantes zu erfahren, wobei uns nichts davon total überrascht hat, eher bekamen wir Lust aufs endlich Loslegen.  Eine gute Nachricht ist, dass wir auch die Extraflüge außerhalb des RTW-Tickets alle aus einer Hand beziehen können, was es für uns wesentlich übersichtlicher und einfacher macht.  Insgesamt hat uns das Gespräch noch mehr Klarheit verschafft und wir wissen jetzt auch, dass wir uns auf unseren Mann im Backoffice verlassen können.

Am Schluss noch ein bißchen Schleichwerbung für unsere Unterkunft, das Hotel Oldenburg Novum – zu Fuß keine 2 Minuten vom Bus- und Hauptbahnhof, und trotzdem ruhig und für den Frühbucherpreis von 30 Euro fürs Doppelzimmer fast schon unverschämt gut. Wohlfühlfaktor auch wegen des netten und hilfsbereiten Personals im obersten Bereich 🙂  P.S. Dieser Blog wird NICHT vom Hotel gesponsert.

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